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"Warten. Leben. Sterben" von Inken Witt


Rezension folgt ...



Klappentext


"Ein Schonungsloser Blick auf die menschliche Verlorenheit

>>Ich bin wirklich gut in meinem Job, denn ich kann warten. Und mein Job besteht nun mal zu achtzig Prozent aus warten, zu f√ľnfzehn Prozent B√ľrokram, zu vier Prozent daraus, Menschen dabei zu beobachten, wie sie sich selbst und andere bel√ľgen, und zu einem Prozent daraus, meinen Klienten viel Geld daf√ľr abzunehmen, dass ihnen das Herz gebrochen wird.<<

"Isa Winter ist Privatdetektivin, Warten ist ihr Beruf. Sie beobachtet aus der Ferne, bleibt anonym. Doch als Katharina Schneider ihre Hilfe sucht, begeht Isa einen folgenschweren Fehler: Sie bricht ihre eigenen Regeln und schreitet ein, als Katharinas Mann kurz davor ist, fremdzugehen. Damit setzt Isa eine Kette verheerender Ereignisse in Gang. Wenig sp√§ter ist Katharina Schneider tot. Isa glaubt nicht an einen Unfall, und so l√§sst sie das Warten ein f√ľr alle Mal hinter sich und handelt ...


Der Innere Klappentext: 

 

>>Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich Katharina das erste Mal begegnet bin, und ich wei√ü nicht, ob ich mir je verzeihen kann, dass ich nicht vorbereitet war auf das, was kommen sollte. Ich hatte an diesem Tag vier Stunden lang die Angestellte einer Klientin observiert, um herauszufinden, ob sie wirklich krank war. Wir waren kreuz und quer durch Charlottenburg ¬†gelaufen, ohne Pause. Es hatte geschneit. Alle Ger√§usche waren ged√§mpft, und strahlendes Wei√ü ersetzte das √ľbliche Grau und Anthrazit. ich wei√ü noch, wie sch√∂n ich Berlin an diesem Tag fand. Der Schnee machte es so viel einfacher, die Formen der Stadt zu erkennen. Beschaffenheit und Farben der Oberfl√§chen lenkten nicht mehr ¬†von ihnen ab, und ich hatte leicht die Fl√§chen und ihre Beziehungen zueinander erkennen zu k√∂nnen.¬†

Ich war der Frau noch bis nach Hause gefolgt und hatte dann √ľberlegt, Feierabend zu machen, als ich eine SMS von Sebastian bekam. Sie enthielt einen Link, den ich nicht √∂ffnete, und die Frage, ob er vorbeikommen k√∂nnen. Ich habe oft dar√ľber nachgedacht, was ich w√§re, wenn ich ihm abgesagt h√§tte und an diesem Abend nicht im B√ľro gewesen w√§re. W√§re Katharina ein zweites Mal vorbeigekommen? Oder h√§tte sie sich einen anderen Privatdetektiv gesucht? Was h√§tte er herausgefunden? Wie h√§tte er gehandelt?<<¬†


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