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"Hybris" von Steffen Jacobsen


rezension folgt ...



Klappentext


"Wo das Böse wohnt

Eine junge Frau wird tot aufgefunden. Sie hat eine Schusswunde am Rücken, und ihr Kleider sind von Salzwasser durchtränkt. Kurz vor ihrem Tod hat sie sich ihren Namen und ihr Geburtsdatum in die Haut geritzt. Ein versteckter Hinweis auf den Täter? Kommissarin Lene Jensen übernimmt den Fall. Unterdessen wird Ermittler Michael Sander mit der Suche nach einer spurlos verschwundenen Geigerin betraut. Die Wege von Jensen und Sander kreuzen sich, und sie kommen einem Verbrechen auf die Spur, das an Grausamkeit kaum zu überbieten ist.


Der Innere Klappentext: 

"Kommissarin Lene Jensen und Ermittler Michael Sander sind seit drei Jahren verheiratet, doch ihre Ehe steht vor dem Aus. Noch während Lene beim Scheidungsanwalt sitzt, erreicht sie ein Anruf von ihrer Chefin Charlotte Falster, die sie bittet, nach Kalunborg zu fahren, wo eine junge Frau in einer Plantage tot aufgefunden wurde. In der Rechtsmedizin stellt sich heraus, dass die Frau vor wenigen Monaten ein Kind geboren hat. Während Lene im Fall der toten Frau recherchiert, wird Michael von einem verzweifelten Mann kontaktiert, der ihn anfleht, nach seiner Verlobten zu suchen, die seit einigen Wochen spurlos verschwunden ist. Michaels Recherche führt ihn in die Klinik Genova Counseling, eine Geburtsklinik für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch. Als auch Lenes Ermittlungen in diese Klinik führen, nimmt ein fürchterlicher Verdacht, Gestalt an." 


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