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"Das Institut" von Stephen King


Rezension folgt ...



Klappentext


Der Spielplatz war von einem mindestens drei Meter hohen Maschendrahtzaun umgeben. An zwei Ecken sah Luke Kameras. Sie waren so verstaubt, dass sie wahrscheinlich lange nicht gereinigt wurden. Hinter dem Zaun war nichts als Wald, meistens Tannen ... Was immer das Institut darstellte, es stand also inmitten von nirgendwo. Was den Spielplatz anging, war Lukes erster Gedanke: Wenn es einen Gefängnishof für Kinder im Alter von sechs bis Sechszehn gäbe, dann sähe der exakt so aus. 

 

Das Mädchen - Iris - hüpfte auf dem Trampolin und winkte den beiden zu ... " Sha! Wen hast du denn da mitgebracht?" 

 

"Das ist Luke Ellis", sagte Kalisha. "Heute morgen frisch eingetroffen." 


Der Innere Klappentext

 

In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze Operation dauert keine zwei Minuten. Luke wacht weit entfernt im Institut wieder auf, in einem Zimmer, das wie seines aussieht, nur das es keine Fenster hat. Und das Institut in Maine beherbergt weitere Kinder, die wie Luke paranormal veranlagt sind: Kalisha, Nick, George, Iris und den zehnjährigen Avery. Sie befinden im Vorderbau des Instituts. Luke erfährt, dass andere vor ihnen nach einer Testreihe "im Hinterbau" verschwanden. Und nie zurückkehrten. Je mehr von Lukes neuen Freunden ausquartiert werden, desto verzweifelter wird sein Gedanke an Flucht, damit er Hilfe holen kann. Noch nie zuvor ist jemand aus dem streng abgeschirmten Institut entkommen. 


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